Am Samstag ging es auf einen 4-5 stuendigen Walk durch den Dschungel einmal quer ueber die Insel auf die noch weniger besiedelte Ostseite. Der Walk sah am Anfang relativ erschreckend aus, da er ziemlich ueberwuchert war und man den eigentlichen Weg kaum noch im Gestruepp ausmachen konnte. Weiter im Dschungel wurde der Weg jedoch besser und man konnte ihm problemlos folgen, was allerdings nicht hiess, dass es weniger anstrengend war, da es mehere hundert Hoehenmeter auf dem Weg auf die andere Seite zu beweaeltigen gab. Neben einer Menge Affen und einer etwa 120cm langen Schlange am Wegrand, konnten wiedereinmal zahllose Schmetterlinge in allen erdenklichen Groessen und Farben beobachtet werden.
Im Dschungel scheint das Motto "The bigger the better" zu gelten. Die Vegetation hatte enorme Ausmasse und man kam sich ganz schoen klein unter den Mammutbaeumen vor. Auf der anderen Seite der Insel war relativ starker Wind und schoener weisser Sandstrand. Nach gutem Essen und 2 Stunden Schlaf am Strand ging es dann mit dem Taxi wieder zurueck. (Photos folgen, haben grade nicht das richtige Kabel dabei)
Gestern ging es dann nach einem knapp 1 stuendigem Jungle-Walk mit den Weltreisenden deutschen Dina und Tom nach Monkey Bay. Als die mitgebrachten Lunchpakete ausgepackt wurden, wurde deutlich warum die Bucht Monkey Bay heisst. Mit Sand und Stoecken mussten die immer naeher kommenden Affen beworfen werden. Der Geruch nach Essen und die bunten Flossen und Schnorchel schienen sehr interessant.
Der Schnorcheltrip war aber schoen und es gab eine Menge Korallen und Fisch...
Beim Tieftauchgang (30m) zu einem Wrack bei uns in der Bucht heute morgen habe ich leider schon beim Abtauchen meine Unterwasserkamera ertraenkt, also werden so schnell erstmal keine Unterwasserbilder mehr folgen... Ich muss wohl in Kuala Lumpur shoppen gehen, bevor wir Sipadan Island (einer der Top5 Tauchspots der Welt) betauchen werden.......
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