Heute sind wir von einem etwas längeren (und auch teurerem, schluck…) Trip zurückgekehrt. Da mein Chef auf einer Tagung in den Staaten war und unser Labmeeting ohnehin ausfiel, haben Dominik und ich uns entschieden, mal ein etwas aufwendigeres Wochenende zu starten.
Donnerstagabend ging es nach Jakarta. Unser erster Flug mit einer Airline, die auf der schwarzen Liste steht – sprich von europäischen Landebahnen verbannt ist. Aber keine Sorge, Lion Air hat eine sehr moderne Flotte und zudem erst kürzlich die größte Boing-Bestellung aller Zeiten aufgegeben, so dass man doch davon ausgehen kann, dass ihre Maschinen einigermaßen sicher sind. Mit einer Stunde Verspätung in Jakarta angekommen, hatten wir so gerade den letzten Bus verpasst, der das internationale mit dem Inlandsterminal verbindet und so mussten wir ein Taxi nehmen. Wir hatten zuvor von einem reisenden Pärchen erfahren, dass ihr Taxifahrer auf eben dieser Strecke auf einen dunklen Parkplatz abgebogen war, wo sie im letzten Moment von einer Polizeistreife vor dem Ausgeraubt werden gerettet wurden. Somit saßen wir doch etwas verängstigt im unglücklicherweise anscheinend sogar privaten, illegalen Taxi (dabei hatte doch der Taxivermittler ein seriöses Outfit an und einen Ausweis um den Hals!). Aber alles ging gut und wir konnten pünktlich in unseren Anschlussflug nach Manado im Norden Sulawesis steigen, wo wir Freitagmorgens um sechs landeten.
Nachdem sich Dominik mittlerweile als ziemlicher Reiseplanungsmuffel entpuppt hatte, musste ich mich wohl oder übel mal wieder um die Organisation kümmern, sodass wir in unserer knapp bemessenen Zeit so viel wie möglich erleben konnten und Dominik eine Chance auf die Entdeckung einer neuen Tierart hatte (von 10 erst kürzlich beschriebenen Tierarten wurden 4 auf Sulawesi entdeckt!). Wir wurden also direkt vom Flughafen abgeholt und fuhren zwei Stunden über die engsten und holprigsten Gässchen durch gemütliche Dörfer (meist christlich, manchmal muslimisch) an den nordöstlichsten Zipfel Sulawesis, wo wir mit Banana Pancakes empfangen wurden und gleich darauf auch schon in das Tauchboot steigen konnten.
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| Mantis-Shrimp (auch: Pistol-Shrimp) oder auf deutsch und falls Dinah & Tom sich das anschauen: da hat Dom doch tatsächlich einen KNALLKREBS abgelichtet ;-P |
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| Cuttlefish |
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| Leaf fish |


Als wir zwei Tauchgänge später die wunderschöne Unterwasserwelt ausreichend erkundet hatten (die wunderschönsten, buntesten Korallen!), ging es weiter in den Tangkoko Nationalpark. Hier kam Dominik voll auf seine Kosten: wir befanden uns eine Weile inmitten einer Herde schwarzer schwanzloser Makaken, deren Gesichter eher an Gorillas als an die typischen graubraunen, rotzfrechen Makaken erinnern. Kurz darauf entdeckten unsere Guides hoch in den Bäumen zwei Kuskus, die zur Familie der Koalas gehören. Zwischendurch wurden noch zwei Sorten des Kingfisher Vogels abgelichtet, bevor unsere Guides mit mitgebrachten Grashüpfern als Leckerli das Highlight des Nationalparks hervorlockten: einen Tasir, den kleinsten Affen der Welt. Mit seinen riesigen Augen (die er übrigens nicht bewegen kann, sodass er immer seinen gelenkigen Kopf drehen muss, um in eine andere Richtung zu sehen) gab er ein großartiges Modell ab, wie er direkt neben seine Beute sprang und sie, schwups, mit der Hand in seinen Mund beförderte.
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| Kingfisher I |
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| Kingfisher II |
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| Kuskus |
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| schwarzer schwanzloser Makake |
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| schwarzer schwanzloser Makake |
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| Im nächsten Moment hat er sich den Grashüpfer geschnappt! |
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| Der kleinste Affe der Welt: der Tasir. |
Auf dem Rückweg vom Nationalpark ging dann noch einer der beiden Bootsmotoren beim versehentlichen Überqueren eines schwimmenden Müllberges hopps, aber zum Glück hatten wir ja zwei Motoren an Board. Nach einem köstlichen Abendessen, dass in seiner Geschmacksvielfalt fast an das indonesische Essen bei unserer Orang-Utan-Tour nach Sumatra herankam, fiel Maike wie ein Stein ins Bett (nach einer Nacht im Flugzeug, zwei Tauchgängen und drei Stunden Dschungeltrekking doch okay, oder?), während Dominik noch ein paar Stunden durch die das Resort umgebende Natur krabbelte, um noch zwei oder drei ( ;-P ) Fotos zu schießen. Es hat sich gelohnt!
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| Gut, dass ich geschlafen habe! |
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| Eine kleine Schlange, die Dominik eine Weile Modell stand (das war es wert, mich zu wecken!) |
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| Diese Gottesanbeterin hat es sich auf unserer Veranda gemütlich gemacht. |
Das Resort, in dem wir die erste Nacht verbracht hatten, wird von einer Deutschen, Katrin, geleitet, die sich auch ein bisschen darum kümmert, dass es den Locals im Dorf gut ergeht. So zahlt sie angeblich die höchsten Löhne und sammelt Geld um die Kinder in die Schule schicken zu können. Eine feine Sache. Nichtsdestotrotz fanden wir unser Hüttchen etwas überteuert (im Vergleich zu unseren bisherigen Reisezielen war Sulawesi bei weitem das mit den höchsten Preisen!), denn für 46 Euro/Nacht könnte man doch wenigstens eine Dusche erwarten, oder nicht? Wir hatten jedoch ein „indonesisches Bad“ mit einem großen Becken voll kaltem Flusswasser und einer kleinen (für Südostasien übrigens typischen) Plastikschüssel, mit der man sich das Wasser über den Körper gießt. Funktioniert auch als Klospülung. Aber glücklicherweise sind wir ja mittlerweile an vieles gewöhnt und so kam selbst ich, Maike, mit der andersartigen Dusche klar!
Am nächsten Morgen ging es dann wieder die holprige Strecke in Richtung Manado, diesmal war unser Tauchguide der Fahrer. Leider war er wohl ein bisschen schneller unterwegs, als dem Motor lieb war, sodass wir auf halber Strecke liegen blieben und das Fahrzeug wechseln mussten. Endlich am Hafen angelangt, hatten wir noch eine Stunde Zeit, um uns den örtlichen Markt anzusehen, was - wie so oft in Asien - ein Erlebnis war. Unser Tauchguide hatte uns im Wagen erzählt, dass man auch Hunde (zum Essen!) kaufen konnte, diesen sind wir jedoch nicht begegnet.
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| Markt in Manado |
Zu Mittag aßen wir dann in einer kleinen Kaschemme Nasi Goreng. In Singapur bekommt jeder „Food Stall“ (Essenstand in einem „Hawker Center“, einer Ansammlung vieler Essensstände mit Tischen in der Mitte = die klassische Art wie man in Singapur und anderswo in Südostasien isst) eine Hygiene-Note, von A bis E, wobei wir noch nichts schlechteres als B entdeckt haben. Unser Nasi Goreng Restaurant hätte nach diesem Standard maximal ein Y bekommen, aber unsere Mägen verkraften anscheinend mehr als unsere Augen und die Verdauung des Essens funktionierte störungsfrei.
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| Hier wird unser Essen zubereitet (in der grünen Schüssel unten liegen die frittierten Hähnchen, oben auf der Ablage liegen gekochte Nudeln und Spiegeleier bereit). |
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| Lecker war's trotzdem! |
Zur vereinbarten Zeit zurück am öffentlichen Boot zur Insel Bunaken, waren noch nicht allzu viele Leute eingestiegen und leider leider mussten wir nun fast zwei Stunden unserer kostbaren Zeit mit Warten verschwenden. Am Ende dieser Zeitspanne war das Boot dann jedoch voll. Voller Leute und voller Waren, sogar ein Kühlschrank war mittlerweile an Bord gelangt. Trotz des Übergewichts erreichten wir Bunaken sicher und durften direkt in ein kleines Boot umsteigen, das uns zum Resort brachte.
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| Das Boot war wirklich bis oben hin voll gestopft... |
Unser Empfang im Resort verlief etwas anders als erwartet. Während zwei Hunde lautstark bellten, wurde ein dritter (ein bezaubernder kleiner beiger Mischling mit rotem Halsband, der uns noch kurz zuvor schwänzchenwedelnd begrüßt hatte) rabiat in einen Sack gesteckt. Eine Frau verscheuchte die beiden bellenden Hunde, die ihrem Freund zur Hilfe eilten, mit einem Besen, während der kleine Hund im Sack zappelte und jaulte und auf ein Kiesbett gelegt wurde. Ich hatte mich schon halb versteckt, da ich es nicht mit ansehen wollte. Im Kopf hatten wir die Stimme unseres singapurianischen Freundes Jayson, der uns drei Tage zuvor erklärt hatte, dass man Hunde vor dem Schlachten häufig verprügelte, um ihr Fleisch zarter zu machen. Welch Schock! Konnten sie denn solche Grässlichkeiten nicht machen, wenn gerade keine Touristen zusahen??? Ein Mann schien dem Hund, dessen Jaulen langsam leiser wurde, die Kehle abzudrücken, doch plötzlich gab Dominik Entwarnung: der Hund verlor nicht sein Leben, sondern bloß seine Männlichkeit! Er war soeben kastriert worden! Nun lagen seine Eier im Gras und der Mann nähte ihm mit einem roten Faden die Wunde zusammen. Und schon wurde er aus seinem Sack befreit. Was war seine Reaktion? Er stand auf und wedelte, freudig über die wieder erlangte Freiheit, mit dem Schwanz! So ein tapferes Kerlchen!
Nach diesem Schrecken wollten wir uns vor Einbruch der Dunkelheit noch schnell das angeblich wunderschöne Hausriff anschauen. Als wir jedoch vor dem Resort zwischen den Mangrovenbäumen ins Wasser stiegen und durch die sandige Plörre schnorchelten, waren wir uns schnell sicher, dass das Riff entweder einen Kilometer entfernt sein musste oder aber zwar vielleicht wunderschön, dank der für Mangroven typischen, schlammigen Brühe aber nicht sichtbar sein würde, denn man konnte ja kaum die Hand vor Augen sehen. Aber siehe da, nach wenigen Schnorchelminuten war die Sicht frei und die Korallen begannen, verziert mit bunten Fischen und zulaufend auf einen steilen Abgrund unter Wasser. An dieser Kante, die sich um die ganze Insel zieht, gab es viel zu sehen, nicht nur beim Schnorcheln, sondern auch bei den drei Tauchgängen, die wir am nächsten Tag unternahmen (ach ja, unser Karma schien negativ belastet, denn, siehe da, der Bootsmotor versagte! Blieb nur zu hoffen, dass dies der letzte Motor war, der während unserer Reise den Geist aufgab und uns die schwarze-Liste-Airline teuteuteu wieder sicher nach Singapur bringen würde…). Der letzte Tauchgang fand in der Dämmerung statt und galt dem Zwecke den seltenen Mandarinfisch zu sehen, den unser Guide auch zielsicher für uns aufspürte, obwohl er nur wenige Zentimeter groß ist und sich gut versteckt.
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| Finde das Seepferdchen! |
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| Orang-Utan-Krebs |
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| absolutes Highlight: der Mandarinfisch |
Leider muss man allerdings sagen, dass in den Gewässern um Bunaken eine erhebliche Menge an Müll herumschwimmt, was all die wunderschönen Eindrücke stört. Wahrscheinlich fehlt es den Einheimischen aber noch an Einsicht, denn wir wurden nicht nur einmal Zeuge, wie man sich des Mülles einfach ins Meer erleichterte. Besonders in armen Gebieten ist das ja häufig ein Problem und auch wenn die Preise der Unterkünfte das in Nord-Sulawesi nicht wiederspiegelten, scheint jedenfalls Manado bitterarm zu sein.
Unsere Tauchbasis wollte der marinen Umwelt jedoch tatsächlich etwas Gutes tun und so wurden hier Meeresschildkröten aufgezogen, bis sie groß genug waren, um einem Großteil der Fressfeinde zu entgehen, wenn sie wieder in die Freiheit entlassen wurden. Jedoch war man nicht weiter besorgt darüber, dass die Kleinen so eng gepackt in ihren Eimern waren, dass sie sich gegenseitig in die weichen Hälse bissen und ein paar der Babies sicher nicht mehr lange durchhalten würden. Als wir den Leiter der Tauchbasis darauf hinwiesen, meinte er, das sei schon okay und es ging den Kleinen gut, haha, sie knabbern eben. Naja. Unsere fest geplante Befreiungsaktion scheiterte dann leider an unserem nicht vorhandenen Mumm, denn wir befanden uns zu jeder Zeit unter Beobachtung. Schade!
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| Aufzuchtstation (oben links eine schwer verletzte) |
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| Sieht etwas traurig aus, nicht wahr? |
Am nächsten Tag ging es dann noch einmal Schnorcheln, bevor uns ein Boot am Nachmittag zurück nach Manado bringen sollte, damit wir über Jakarta (wo wir die Nacht am Flughafen verbringen würden) zurück zur Arbeit fliegen konnten. Entgegen der Abmachung, dass das Boot zum Hafen der Insel gebracht würde (dort gab es einen Anlegesteg, sodass man auch bei Ebbe einsteigen kann), steckte es vorm Resort im Sand.
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| Wie kommen wir jetzt zum Flughafen? |
Unsere Herbergsmutter hatte den Auftrag weiter gegeben, aber das Boot, dass uns nun Abholen sollte, steckte leider auch im Sand. Während die Männer versuchten das Boot zu befreien (einer trat dabei angeblich auf einen Stachelrochen, aua!) wurde es für uns mal wieder spannend: würden wir unseren Flug bekommen? Glücklicherweise hielt der Bootsmotor diesmal durch und auch der Stau in Manado hielt uns nicht davon ab uns pünktlich in den Flieger zu setzen, puh! Dann folgte noch eine Nacht mit zu wenig Schlaf auf dem ungemütlichen Flughafen Jakartas, aber auch die haben wir überstanden...
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| Schlaflager am Flughafen Jakarta |
Ein gelungener, spannender Trip mit vielen neuen Eindrücken liegt hinter uns!
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| Ruine eines ehemaligen Resorts auf Bunaken |
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| Unter Beobachtung... |
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| Krebs mit langen Fühlern |
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| Unter Wasser gibt es viel zu entdecken! |
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| gut getarnter Räuber |
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| Knallkrebs |
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| Regenzeit... |
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| unser hübsches Zimmer auf Bunaken |
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| Und manchmal sieht es unter Wasser aus wie auf dem Mars... |
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| Mandarinfisch |
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| Unsere Rucksäcke wurden für uns durch den Dschungel getragen. |
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| Bitte einsteigen! |
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| im Tangkoko Nationalpark, Einfamilienhaus fuer eine vierkoepfige Tasirfamilie |
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| Fledermäuse in einem großen Blatt |
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| Krebse sind wahre Kletterkünstler |
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| Wolllaus |
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| Einsiedlerkrebs auf Baum |
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| Ganz viele Einsiedlerkrebse auf Baum |
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| Bäh... |
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| Handgrosser Reiseneinsiedler |
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| Auf dem Markt in Manado standen Kutschen bereit. |
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| Und auf dem Boden werden Chilis sortiert. |
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| Gegenüber vom Markt stecken die Boote bei Ebbe im Schlamm. |
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| Garküche an Garküche, abgetrennt von Drahtzaun... |
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| Flughafenschlaflager in Nahaufnahme |
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| Kuskus |
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| Tasir |
Hallo ihr Beiden,
AntwortenLöschenWieder mal ein faszinierender Bericht und tolle Bilder!!!! Es hat sich mal wieder das Sprichwort bewahrheitet: wenn einer (oder auch zwei) eine Reise tut, dann kann er viel erzählen).
Hallo Ihr Lieben,
AntwortenLöschenEuer Reisebericht nebst diesen tollen Aufnahmen war wieder spannend zu lesen. Es ist ja wirklich unglaublich was Ihr
alles erlebt. Wünsche Euch weiter eine schöne Zeit.
Liebe Grüße aus der Heimat - Uschi
Hi ihr Beiden Glücklichen,
AntwortenLöschenmir macht es sehr viel Freude euren tollen blog zu lesen.
Wenn ich hier gefesselt an meinen Schreibtisch sitze,kann ich von der Ferne träumen
Gruß
Karin