Dienstag, 28. Februar 2012

Dschungel-Paradies Borneo, Bako National Park

Auf dem Weg nach Borneo

Am letzten Wochenende ging es nach einer langen Reisepause von unglaublichen 4 Wochen (wenn man mal von unserem Inseltrip hier in Singapur absieht...) endlich wieder auf Tour. Wenn wir eins gelernt haben, ist es, dass wir nicht mehr so lange Pausen machen :)
Nach der Arbeit ging es am spaeten Nachmittag mit Air Asia nach Kuching im Nordosten und somit im malayischen Teil von Borneo. Vom Flughafen ging es mit dem Taxi zum Asia Hotel, ein kleines Hotel mit wenigen Zimmern, das ein wenig aussah, als koennte man die Zimmer auch stundenweise mieten. Entschieden hatten wir uns fuer dieses Hotel, da es etwa 100 m von der Bushaltestelle fuer den Bus zum National Park entfernt war und guenstig war es auch.

Der Hoteleingang
Unser Zimmer
























Da es am naechsten Morgen gegen 7 losgehen sollte, zogen wir abends nocheinmal los, um die Bushaltestelle zu finden und die genauen Busfahrzeiten ausfindig zu machen. Dies sollte sich als weniger einfach herausstellen als gedacht. Laut Internet sollte die Haltestelle "in der Naehe des Electra House" sein, einem ziemlich auffaelligen Gebaeude ganz in der Naehe unseres Hotels. Doch Strasse rauf, Strasse runter liess sich nichts erkennen, was auch nur im entferntesten aussah wie eine Bushaltestelle.

Das Electra House

Moschee mit vorgelagertem Friedhof

Wir fragten im Hawker Center (Food Court), bei der Polizei und auch sonst jeden, doch nur einer konnte ungefaehr sagen, wo wir hingehen sollten. Dort angekommen entdeckten wir gluecklicherweise ein Schild an einem Pfeiler mit dem Namen einer Busgesellschaft, wir konnten nur hoffen, dass es die richtige war und von Fahrtzeiten fehlte jede Spur...Mehr oder weniger beruhigt darueber zu wissen oder zu hoffen, wo die Bushaltestelle war oder sein koennte, ging es dann fuer ein wiedereinmal zu kurze Nacht ins Hotel zurueck. Statt der geplanten Weckzeit von viertel nach 6 wurden wir leider erst um kurz vor 7 wach. Ich hatte vergessen, dass mein Wecker so eingestellt war, dass er nur Mo-Fr klingelt und einem am Wochenende den verdienten Schlaf laesst...Der Bus der von der Bushaltestelle fuhr, von der wir nun wussten oder hofften, dass sie da war, wo sie war oder sein koennte, sollte ziemlich genau oder so ungefaehr einmal pro Stunde fahren, also wieder um 8...hofften wir....:)

Ueberraschend war dann, dass der Bus, als wir ankamen, schon bereit stand und wider jeglicher sonstiger Erfahrungen in Suedost-Asien (zumindest ausserhalb von Singapur) aeusserst puenktlich abfahren sollte und uns sogar noch die Zeit fuer ein schnelles Fruehstueck liess. Am Portal zum Park angekommen zahlten wir dann unsere 2,50 Euro Parkgebuehr. In diesem Gebaeude lag ein Krokodilschaedel und an den Waenden hingen Fotos aus Zeitungsartikeln mit Menschen,. die mehr oder weniger weit in einem Krokodil verschwunden waren. Den Hoehepunkt lieferte ein Bild einer Krokodilautopsie, bei der 2 Fuesse aus dem Krokodilbauch lugten. Passend dazu waren ueberall Schilder aufgestellt, die besagten, dass das schwimmen innerhalb der Fluesse verboten und lebensgefaehrlich sei. Da es sich hier um einen Mangrovenfluss erster Klasse handelte, lud der Schlamm, das braune Wasser und der modrige Geruch ohnehin nicht zu erfrischendem Bad ein.


Davon abgesehen schuettete es den ganzen morgen wie aus Eimern und wir deckten uns noch schnell mit Regencapes ein um wenigstens ein wenig Schutz vor der Sinnflut zu haben. Dann teilten uns mit 2 netten Ungarn eins der kleinen Motorboote, welches uns in den nicht ueber den Landweg zu erreichenden National Park bringen sollte. Nach einer guten halben Stunde Bootsfahrt ueber die Flussmuendung hinaus und an der Kueste entlang kamen wir an einen Strand. Da wir bei Ebbe ankamen, hiess es, Schuhe aus und rein ins Wasser, laut den Einheimischen mehr als weit genug weg von der Flussmuendung und ihren Krokodilen...

Im Parkhauptquartier registrierten wir uns. Da wir jedoch noch etwa 4 Stunden warten mussten, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten, machten wir uns nach dem wir unser Gepaeck gelagert hatten trotz des Regens mit den beiden Ungarn auf den Weg in den Dschungel. Wie fast immer auf unseren Reisen (sehen wir mal von Weihnachten in Hat Yai, Thailand ab dann sogar immer) hatten wir Glueck und es hoerte fast augenblicklich fuer den Rest des Tages auf zu regnen. Die Hauptattraktion des Parks und eine der Hauptattraktionen Borneos sind die nur auf Borneo heimischen Nasenaffen. Hierbei handelt es sich um eine Affenart, bei der wahre Schoenheit nur von Innen kommen kann :)
Der einheimische Spitzname fuer diese Affen lautet "Dutch man monkey". Der Geschichte nach fuehlten sich die Einwohner Borneos beim Besuch einiger Hollaender als die ersten Westler so an die Affen erinnert, dass sie diesen Spitznamen erhielten. Bleibt zu erwaehnen, dass das Hauptmerkmal der Affen neben den uebergrossen Nasen ein schwangerschaftsaehlicher Bierbau ist....Das Ziel unserer Vierergruppe war natuerlich, im Dschungel einige dieser Affen zu entdecken. Die Ranger wurden nach der besten Route fuer die Affen gefragt und schon waren wir unterwegs. Schon auf den ersten Metern konnten wir einige bearded bores begutachten, richtig schoen fette und im Gegensatz zu ihren europaeischen Kollegen auch mit Nachwuchs aeusserst ruhige und nette Wildschweine.
Kein wunder das sie baertige Wildschweine heissen....

Wildschwein im Mangrovengebiet...
...und natuerlich die ueberall vertretenen Makaken...



Waehrund wir unterwegs waren, entschieden wir uns fuer einen laengeren Weg (ca 2.5 h One Way) hin zu einem Wasserfall. Der Weg dorthin war sehr interessant. Anders als in den Gebieten, in denen wir bisher gewesen waren, gab es hier eine grosse Anzahl unterschiedlicher Vegetationszonen. Neben dichtestem Dschungel gab es ebenso Bereiche mit nur flachem Bewuchs, Felsplateaus und sandige/lehmige Bereiche mit wieder anderem Pflanzenbewuchs.






















So konnten wir  zum Beispiel verschiedene Arten von Fleisch fressenden Pflanzen ausmachen.






 Anders als der Weg selber war der Wasserfall nicht den Weg und vielleicht noch nicht einmal den Namen selber Wert. Ueber mehrere Stufen und wenige Meter floss das Wasser mehr bergab als das es wirklich fiel. Am Wasserfall wurde dann eine halbe Stunde Pause eingelegt, die Maike prompt nurtzte um ein wenig auf einem Baumstamm sitzend zu schlafen...

Puh.....














Da die Tour ein wenig laenger als geplant ausgefallen war und wir zu wenig Wasser (die Luftfeuchtigkeit lag bei knapp 100 % und uns lief der Schweiss in Sturzbaechen) und nichts Essbares dabei hatten, sank Maikes Laune zwischendurch ein wenig.








Anders als in Singapur nicht in Topzustand und ohne Warnschilder....aber irgenwie sympathisch :)





Kletterpflanze






Als wir an die Weggabelung kamen, von wo der eine Weg zurueck zum Hauptquartier und der andere zu einer abgelegenen Bucht fuehrten, entschieden sich die beiden Maedels fuer den Ruf einer Dusche und einer Mahlzeit. Wir Jungs allerdings zogen noch einmal weiter und erkundeten einen weiteren Pfad, der in einer wunderschoenen einsamen Bucht endete.








Pflanzliche Parasiten im Baum











Um uns etwas abzukuehlen sprangen wir ins Meer (nein, da gibt es keine Krokodile :) und genossen ein wenig die Aussicht. Wie immer war das Wasser mit um die 30 Grad eher eine Badewanne als eine richtige Erfrischung. gut getan hat es aber trotzdem.  In der Bucht entdeckten wir dann auch das erste Lebenszeichen der Nasenaffen. Leider waren es nicht die Affen selber, sondern nur ihre Spuren im Sand aber immerhin.




Erste Spuren der Nasenaffen: Fussspuren im Sand....

Als wir etwa 2,5 h nach den Maedels wieder am Hauptquartier des Parks ankommen, teilten uns Entgegenkommende mit, dass sich frueher am Tag eine ganze Gruppe Nasenaffen direkt am Hauptquartier hatte sehen lassen. Wir klettern 8 h durch den Dschungel und die Affen machen es sich vor unserer Haustuer  bequem. Wie dem auch sei, wir hatten sie verpasst und konnten nur noch auf den kommenden Tag hoffen. In der Bucht des Hauptquartiers gibt es einen langen Steg ueber ein langsam absterbendes gespenstisch aussehendes Mangrovengebiet, welcher anschliessend in den Dschungel und zu den Treks fuehrt.






In diesem Bereich sollen sich die Affen wohl regelmaessig blicken lassen, die beste Zeit sei morgens bei Sonnenaufgang und bei Ebbe, wenn die Affen in die Mangroven kommen um zu fressen. Diesmal sorgte ich dafuer, dass ich den Wecker richtig stellte. Doch der Tag war noch nicht vorbei. Nachdem ich nach langem warten auch endlich eine Dusche und eine warme Mahlzeit geniessen durfte (obwohl man sagen muss, dass das Essen nicht besonders gut und kalt war...) ging es auch schon wieder los auf eine gefuehrte Nachtwanderung. Maike entschied sich dafuer unser Zimmer vom Bett aus vor Affen zu bewachen und ich ging mit etwa 10 anderen und 3 Fuehrern zurueck in den Dschungel. Der Start verzoegerte sich allerdings ein wenig, da eine Gruppe Wanderer sich noch nicht im Hauptquartier zurueck gemeldet hatte und so warteten wir fuer etwa 15 min bis sie wieder aufgetaucht waren.
Als einen perfekten Start zeigte uns der Fuehrer so gleich eine gruene Baumviper in einem Busch direkt neben dem Hauptquartier.

Grüne Baumviper



 Danach nur noch an den Wildschweinen vorbei und schon waren wir wieder im Dschungel. Borneo beherbergt verschiedenste Arten von Leben, so zum Beispiel eine grosse Anzahl an Saeugetieren wie fliegende Lemuren, verschiedenste andere Affen (ca. 10 Arten), Wildkatzen, Leoparden, und noch vieles mehr. Leider sollten wir auf unserer Tour keinerlei Saeuger zu Gesicht bekommen, dafuer aber eine Vielzahl anderer interessanter Kreaturen wie verschiedene Insekten, Spinnen, Reptilien, Froesche und Voegel. Wahrscheinlich war unserer Gruppe mit ueber 10 Mann zu gross fuer die scheuen Saeuger, eine andere Zweiergruppe mit Privatfuehrer hatte am gleichen Abend mehr Glueck. Insgesamt war die Nachttour allerdings trotzdem ein ganz besonderes Highlight, da es an jeder Ecke etwas zu sehen gab. Ueberall war Bewegung und reflektierten Augen im Taschenlampenlicht (obwohl die Batterien meiner Lampe immer weiter nachliessen...) und wir konnten verschiedenste Tiere aus der Naehe beobachten.

Ein Schwalbenpaar im Nachtquartier



Vogelspinne
Kingfisher

Seltsame Spinne...


Hundertfuesser mal anders




Vogelspinne

Frosch im Sprung


Gekko


 Zusaetzlich kann man sich kaum vorstellen, wie laut ein Regenwald nachts sein kann. Jeder im Unterholz scheint seinen Senf zur gemeinsamen Unterhaltung hinzugeben zu wollen und so schwillen die Geraeusche zum Teil zu enormer Lautstaerke an. Auf dem Rueckweg baten uns die Fuehrer alle einmal die Taschenlampen auszumachen. Auf dem verwesenden Laub wuchs ein fluoreszierender Schimmelpilz, so dass das Laub im Dunkeln leuchtete. Ebenso zeigten sie uns ein paar Hutpilze, welche auch im Dunkeln noch ganz klar zu erkennen waren.
Diese Pilze leuchten im Dunkeln

Glühwürmchen...ein unglaubliches Spektakel. Tausende Glühwürmchen die immer nur kurz aufleuchten und dann wieder in der Dunkelheit verschwinden...

Nach einer guten Stunde war die Nachtwanderung dann auch leider schon wieder vorbei, ein wenig zu schnell fuer meinen Geschmack aber da ich mitterweile auch ziemlich kaputt von Anreise und Wandern war, gings nach Rueckkehr und einem kurzen Abstecher bei den Gluehwuermchen in den Mangroven gleich ins Bett....bis am naechsten morgen um halb 7 der Wecker klingelte. Das es ziemlich frueh war und ganz schoen regnete, entschied sich Maike wieder fuer die Zimmerbewachung (sie wurde tatsaechlich zwischendurch einmal von Affen geweckt die sich am Fenster zu schaffen machten...) und ich machte mich auf den Weg zu den Mangroven, wo es Beobachtungspunkte mit Ueberdachung gab. Anscheinend hatten die Nasenaffen jedoch noch keine Lust dort aufzutauchen, moege es an der Uhrzeit oder am Monsunregen gelegen haben. Nach etwa einer Stunde warten beschloss ich, die Nasenaffen zu suchen, wenn diese schon nicht zu mir kommen wollten. Mit Kamera, Regenschirm und wasserdichtem Rucksack bewaffnet ging es in den Dschungel und siehe da, nach etwa einer halben Stunde hatte ich einen weiblichen Nasenaffen inklusive Nachwuchs entdeckt. Ironischerweise schwoll nahezu im gleichen Augenblick der Regen zum schwersten Monsunregen an, den wir bis jetzt erlebt haben. Ueber den Trameplpfad flossen Sturzbaeche, die kleinen Leitern zwischendrin wurden zu Wasserfaellen und nach ein paar unscharfen verregneten Aufnahmen von den Affen war an Fotographieren auch nicht mehr zu denken...



Also ging es ziemlich nass auf den Rueckweg....Nach einem deftigen Fruehstueck (in Asien besteht das Fruehstueck in der Regel aus einer normalen Mahlzeit mit Reis, Nudeln etc....) ging es, diesmal mit Maike, bei mittlerweile deutlich besserem Wetter wieder auf die Stege in den Mangroven.

Fruehstueck auf asiatisch....oder so...
Schon auf dem Weg dorthin entdeckten wir eine Gruppe pluendernder Makaken und einen weiteren Nasenaffen und als wir ankamen eine ganze Gruppe von 10-12 Tieren, welche sich an den wenigen noch vorhandenen Blattern und Knospen der Mongrovenbaeume satt frassen.
Pluendernde Makaken beim Zerlegen einer Muelltonne

Makake mit einem Beutel Reis...wohl bekommts....

Und endlich eine ganze Horde Nasenaffen....

Ziemlich menschlich, fehlt nur noch der Fernseher :)









 Nachdem wir diese einige Zeit beobachtet hatten, machten wir uns mit den Ungarn noch einmal auf den Weg und wanderten bei Ebbe am Rand der Mangroven um eine Landzunge in die sonst nur durch den Dschungel zu erreichende angrenzende Bucht. Der Weg gestaltete sich ein wenig unwegsamer als gedacht und so wurden einige Kletterkuenste von uns beiden abverlangt um ueber die Felsbloecke das letzte Stueck zurueckzulegen.

Ungeplante Flussüberquerung. Maike wollte lieber getragen werden, woraufhin ich knietief im Schlamm versank...

Winkerkrabben waren in riesiger Anzahl ueberall in den Mangroven zu finden....

Ziemlich einseitiges Training wie es aussieht...


Dort angekommen ging es dann durch den Dschungel zurueck zum Hauptquartier, wo uns ein anderer Deutscher, den ich auf der Nachtwanderung kennen gelernt hatte, zu sich rief. Dies sollte der kroenende Abschie unseres Trips werden. Bei mitterweile strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel hatte sich direkt am Strand eine Gruppe Nasenaffen eingefunden, an die wir nun bis auf wenige Meter herankamen.
Junger Nasenaffe




 Nur einen Baum weiter gab es eine ganze Gruppe Languren, eine weitere Affenart. Leider haben wir das Langurenbaby nicht mehr entdecken koennen. Anders als die adulten Tiere sind die kleinen nicht schwarz sondern leuchtend gelb/orange.

Langur


Unter den Baeumen liefen einige junge Wildschweine herum, von denen sich eins von hinten an Maike heranschlich und versuchte, den Ruessel in ihr Hosenbein zu bekommen. Hihi, was fuer ein Schrei :) gefolgt vom Gelaechter aller Anwesenden.

Als dann noch die Makaken hinzukamen, platzte der Strand fast voller Leben und sich streitender Affen.
Makakenmutter auf der Suche nach Nahrung, alles wird im Kehlsack gesammelt. Sie war die ganze Zeit damit beschaeftigt das Futter darin zu sortieren....

Doch wie so oft auf unseren Wochenendtrips flog die Zeit nur so dahin und schon bald war es Zeit um mit Boot, Bus, Taxi, Flugzeug und Strassenbahn wieder nach Singapur zurueckzukehren. Bleibt noch zu erwaehnen, dass der Trip pro Person inklusive 2 Uebernachtungen, allen Transfers, Mahlzeiten, Parkgebuehren und Andenken noch nicht einmal 100 Euro pro Person gekostet hat. Wenn Maike auf den Kongress nach San Francisco faehrt, gehe ich glaube ich noch ein wenig im Dschungel spielen, da sind noch ein paar Tiere auf meiner Liste..... :)

Kleine Staerkung und ab nach hause...

3 Kommentare:

  1. Wieder einmal: wouw!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die in Wort und Bild erneut hervorragenden Dokumentationen sind einfach spitze! Ich muss euch
    zustimmen, dass 4 Wochen Wartezeit auf einen derartigen Genuss einfach zu lange sind!
    Weiter so und viel Spaß wünschen

    Mapa

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  2. Also Eure Bilder sind einfach suuuper. Ich bin sicher, dass Ihr sie gut vermarkten könntet. Weiter so!!!

    Viele Grüße aus Darmstadt,
    Martin

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